Anwendungen der Automobilindustrie Komplettlösungen
Acument™ Global Technologies Europe liefert im Wesentlichen hochtechnisierte, kundenspezifische Lösungen an die Automobilhersteller und deren Zulieferer.
Das Portfolio an Lösungen umfasst:
Lösungen für Getriebe
Lösungen für Motoren
Lösungen für Armaturenbretter
Lösungen für Beleuchtung und Karosserie
Lösungen für Chassis, Aufhängungen, Bremsen
Komplettlösungen, die den Kunden ein höchstes Maß an Wertschöpfung bieten.
Verbindungstechnologien für kostengünstige Lösungen Ausgleich von Abweichungen
Das in Ihrer Montagelinie verwendete Antriebssystem beeinflusst Montage- und Ausfallzeit, das Wohlbefinden des Mitarbeiters und die Auslegung des Produkts. Traditionelle Sechskant- und kreuzförmige Antriebssysteme beschädigen die Antriebsform und weisen den sogenannten Camout-Effekt auf. Das TORX PLUS® Antriebssystem wurde zur Verbesserung der Arbeitsleistung von Montagelinien entwickelt. Es ist das einzige Antriebssystem, das eine optimale Drehmomentübertragung gewährleistet und daraus resultierend die erforderliche Klemmkraft. Hersteller aus aller Welt, die zum TORX PLUS® Antriebssystem gewechselt sind, haben Folgendes erkannt: eine bedeutend längere Werkzeugstandzeit, eine Vereinfachung der Montage, höherwertige Produkte und eine Reduzierung gegenwärtiger Kosten.
Die Technologie der Käfigmutter ist ideal für alle Anwendungen, die Konstruktions-, Fertigungs- oder Montageabweichungen aufweisen, weil sie diese während der Montage ausgleicht. Unsere vielen verschiedenen Varianten von Käfigmuttern unterstützen jede Methode der Befestigung und bieten eine sichere Schraubverbindung - sogar bei Außermittigkeit. Diese Technologie ist eine Alternative zu Schweißmuttern, sie verbessert den Montageprozess während Nacharbeiten nahezu ausgeschlossen werden.
Die Technologie der Sükosim Blechumformung ist ein bewährter Prozess, der Stanzen, Tiefziehen und
Kaltumformung kombiniert, um komplexe, durchgängige und extrem haltbare Komponenten herzustellen.
Der Sükosim Prozess verbessert die Technologie der Kaltumformung in erheblichem Maße, so wird zum Beispiel die Blechdicke in besonders beanspruchten Bereichen mehr als verdoppelt gegenüber der Blechdicke des Ausgangsmaterials. Dickere, kaltumgeformte Wandstärken verhindern ebenso die Gefahr von schädlicher Nacharbeit und Reparatur. Durch diesen Prozess kann man den Einsatz von Schweiß-, Einpress- und selbststanzenden Muttern vermeiden und gleichzeitig sicherstellen, dass ein potenzieller Fehler, verursacht durch Nacharbeit, nicht auftreten kann. Desweiteren werden durch den Verzicht auf Schweißprozesse Korrosionsstellen vermieden, die normalerweise beim Schweißen auftreten.